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Handball:
(1. FC Nürnberg Handball)

Walter Rotter unterstützt Club-Handballerinnen

 
Mit dem international, renommierten Mentalcoach Walter Rotter haben die Bundesliga-Handballerinnen des 1. FC Nürnberg prominente Unterstützung für ihr Team gewonnen. Gerade in den anstehenden schweren Wochen will der Verein seiner Mannschaft mit dieser Maßnahme eine zusätzliche Schubkraft vermitteln.
Rotter ist kein Unbekannter, hat er doch bei der Olympiade 2000 in Sydney, bei der Taekwondo-Weltmeisterschaft 2003 in Garmisch-Partenkirchen und bei der Olympiade 2004 in Athen Athleten betreut und sie in die Weltspitze geführt.
Auch hier zu Lande ist der umtriebige Rotter sehr aktiv. Er betreut Athleten in den Sportarten Kickboxen, Taekwondo, Tennis, Golf, Judo und Fußball. Auch hier hat er schon namhafte Profis gecoacht.
Rotter distanziert sich dabei von den selbsternannten "Mental-Guru`s", damit habe er nichts am Hut und lehnt auch deren Arbeitsweise ab. Er selbst hat ein über Jahrzehnte langes PQS® System entwickelt, das aus 4 Bausteinen besteht und patentiert ist.
Herzstück dieser Methode ist die Charakteranalyse. Auf Basis von langjährigen Studien hat Rotter ein System entwickelt um den Charakter jedes Menschen nicht nur zu deuten sondern auch im Detail zu lesen. Dies wiederum gibt ihm die Möglichkeit, Grundvoraussetzungen für den Erfolg zu erfassen.
Als zweiter Baustein kommt das Dominanzverhalten zum Tragen. Hier wird mittels eines wissenschaftlich fundierten Test festgestellt, mit welchem Gehirn - Groß-, Zwischen- oder Stammhirn - der Spieler in erster Instanz arbeitet, dies wiederum gibt Aufschluss, wie er sich im Leben, in der Gesellschaft und im Team positioniert.
Der dritte Baustein ist die Persönlichkeitsstruktur, sprich das Kindheits- Eltern- und Erwachsenen-Ich. Auch mit einem wissenschaftlich fundierten Test werden die Ich-Bereiche abgeklopft. Wie ist der Spieler aufgewachsen, welche Erziehung und Ausbildung hat er genossen, welche Muster wurden ihm antrainiert, bzw. welche defizitären Muster lebt er, mit welchen Blockaden umgibt er sich usw.
Aufgrund dieser festgestellten Erkenntnisse können dann defizitäre Muster entfernt, erkannte Potentiale gefördert und somit mehr Souveränität erreicht werden.
Zu guter letzt kommt der vierte und letzte Baustein die Emotionale Intelligenz (Gefühlswelt) zum Tragen.
Hier wird festgestellt, ob der Athlet Gefühle zeigen, mit Gefühlen umgehen, Gefühle händeln und soziale Beziehungen gestalten kann. Hat er genügend Emotionen, um sich als Persönlichkeit Akzeptanz und Anerkennung zu erwerben?
Nach Analyse der genannten vier Bausteine ergibt sich ein Gesamtbild darüber, wo individuell Veränderung her, wo Entwicklung greifen und wo hart gearbeitet werden muss.
Nach der individuellen Analyse und festgestellten Muster der einzelnen Spieler werden Sie dann ins Team integriert und somit ein Team Spirit aufgebaut und weiter entwickelt.
Darüber hinaus erfolgt eine laufende, individuelle Einzelbetreuung im mentalen Bereich, sowie ein laufende Abstimmung mit dem Trainerteam.
Aufgrund dieser Einzelmaßnahmen wird ein Höchstmaß an Souveränität (Überlegenheit) erreicht und jedem Spieler (Athleten) die Möglichkeit gegeben, zu wachsen und seine persönliche Entwicklung hinsichtlich von Anstand, Grundverhalten und Auftreten in der Öffentlichkeit und im sportlichen Wettkampf zu gewährleisten.
Einen Einblick in seine Arbeit gibt Walter Rotter am Mittwoch, 5. November 2008, zwischen 7:40 und 10:00 Uhr im Sat1-Frühstücksfernsehen.


Original-Pressemitteilung
Artikel vom 28.10.2008, 10:00 Uhr

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