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(VfL Nürnberg - Volleyball) |
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Bundesliga-Team gegen Freiburg erstmals in Favoritenrolle
Nach zwei Auswärtssiegen in Folge gegen Bad Soden und Dresden muss sich der VfL beim Blick auf die derzeitige Tabelle vor dem anstehenden Spiel gegen den USC Freiburg am Samstag, 17.11.2007 in Altenfurt (19.30 Uhr) mit einer ungewohnten Rolle auseinandersetzen. Als Achter der aktuellen Tabelle (6:8 Punkte) muss man sich beim Spiel gegen den Aufsteiger aus dem Breisgau objektiv betrachtet als Favorit bezeichnen. Eine Rolle, die der VfL Nürnberg schon einige Zeit nicht mehr innehatte.
Dabei kommt der Gast aus Freiburg ebenfalls mit einem Erfolgserlebnis aus dem Breisgau nach Mittelfranken. Nachdem das Team von Trainer Michail Lukaschek bis letzte Woche gegen starke Gegner wie Sinsheim, Chemnitz oder Erfurt noch ohne Satzgewinn am Tabellenende gestanden war, bezwangen die Freiburgerinnen im letzten Heimspiel die Bad Soden mit 3-1 überraschend deutlich.
Insgesamt entwickelt sich die Liga nun ausgeglichener, steht doch keine Mannschaft mehr ohne Punktgewinn da.
Alle in der Tabelle weiter unten angesiedelten Mannschaften, so auch der VfL Nürnberg, haben zu Beginn der Saison schwere Aufgaben zu bewältigen gehabt. Erst jetzt folgt die Phase der Saison, in der die Spiele gegen Tabellennachbarn stattfinden. Für Nürnberg heißt das im Anschluss an das Heimspiel gegen Freiburg auf zwei weite Auswärtsfahrten nach Mauerstetten und Wetter hinzuarbeiten.
So weit will Trainer Michael Raddatz allerdings nicht vorausschauen: „Wir haben am Wochenende ein wichtiges und schweres Spiel gegen Freiburg vor uns. Dies gilt es mit aller Konzentration anzugehen. Denn unsere zwei wichtigen Auswärtssiege gegen Bad Soden und Dresden verlieren schnell ihr Wertigkeit, wenn wir zu Hause nicht endlich die Niederlagenserie beenden.“
Allerdings gibt es für dieses Vorhaben gute Vorzeichen. Trainer Raddatz: „Nachdem wir in Bad Soden mit Nadine Kleinheinz und in Dresden mit Sabine Sagert auf zwei wichtige Stützen der Mannschaft verzichten mussten, können wir diese Woche endlich wieder aus dem Vollen schöpfen. Freiburg wird uns für den lang ersehnten Heimsieg sicherlich alles abverlangen!“ prognostiziert der Trainer.
Also gilt es Daumen zu drücken und darauf zu vertrauen, dass das Team seine guten Ansätze nun auch zu Hause in zählbare Erfolge umsetzen kann. mir
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Autor: maha
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Artikel
vom 15.11.2007, 18:57 Uhr
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