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(VfL Nürnberg - Volleyball) |
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Auch gegen Erfurt Außenseiter
Nach einem spielfreien Wochenende steht für das Bundesliga-Team des VfL Nürnberg am Samstag (13.10.2007, 19.30 Uhr in der Ballspielhalle Altenfurt) mit dem Spiel gegen das SWE-Volley-Team aus Erfurt die nächste schwere Heimspiel-Hürde bevor.
Zwei Wochen Zeit hatten die Nürnbergerinnen nach ihrer knappen und etwas ärgerlichen Auswärtsniederlage in Chemnitz, um an Problemen und Schwierigkeiten in ihrem Spiel zu arbeiten. Dies sollten eigentlich ideale Voraussetzungen für den ersten Heimsieg der Saison sein, jedoch steht mit dem Team des Erfurter Trainers Jürgen Treppner ein weiterer harter Brocken an, der neutral betrachtet in höheren Tabellenregionen als die Mittelfränkinnen zu Hause ist, und somit als klarer Favorit in die Partie gehen wird.
Trotzdem wird Erfurt mit einem gewissen Respekt nach Nürnberg kommen, mussten Sie doch im letzten Jahr zwei bittere und unerwartete Niederlagen gegen Nürnberg hinnehmen.
Erfurt startete mit zwei deutlichen Siegen in Dresden und zu Hause gegen Grimma in die laufende Spielzeit, musste aber in der Vorwoche eine bittere und überraschende Niederlage bei der TG Bad Soden hinnehmen.
Folglich ist es vor dem Spiel schwer zu sagen, wie hoch die Siegchancen des VfL sind. Auch die Nürnbergerinnen um Kapitän Florentina Büttner und die neue Zuspielerin Annette Groner zeigten in den ersten drei Spielen unterschiedliche Gesichter.
So muss das Ziel gegen Erfurt sein, mehr Konstanz in allen Spielelementen zu beweisen und die Chancen, die sich aus der bislang sehr stark spielenden Abwehr ergeben, effektiver zu nutzen.
Leider muss der VfL nach wie vor aus gesundheitlichen Gründen auf Anja Mark verzichten, auch Neuzugang Lissy Geyer hatte im Training dieser Woche starke Schulterbeschwerden, weshalb ihr Einsatz fraglich ist. Katja Holstein, die mit Doppelspielrecht für den TV Altdorf ausgestattet ist, kann vermutlich nicht für Nürnberg starten, weshalb die Personaldecke äußerst dünn ist.
Mit Erfurt kommt ein eingespielter Gegner, deren Mannschaftsaufstellung sich seit letzter Saison kaum geändert hat, den man von Anfang an stark unter Druck setzen muss, um eine Chance auf die Überraschung zu haben.
Trainer Raddatz: „Für uns gilt es nach wie vor als Mannschaft zusammenzuwachsen, konstanter zu werden, um gegen formell ebenbürtige Gegner in Topform zu sein. Das heißt aber nicht, dass wir das Spiel gegen Erfurt nicht ernst nehmen. Wir wollen jedes Spiel gewinnen und alle sich uns bietenden Chancen nutzen.“
Denn schließlich ist im Kampf um den Klassenerhalt jeder Sieg und jeder Satzgewinn wichtig. mir
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Autor: maha
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Artikel
vom 10.10.2007, 16:48 Uhr
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