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Fußball: (SpVgg Greuther Fürth)
 
Ludwig Preis geht – Mirko Reichel kehrt zurück – Thomas Kleine erhält neue Aufgabe im Verein

Trainer Ludwig Preis (42) wird seine Vertragsoption für die kommende Saison nicht ausüben und beendet seine Tätigkeit beim Kleeblatt. Der erfolgreiche und im Verein hochangesehene Trainer kann den immensen Zeitaufwand an der Schnittstelle zum Profibereich künftig nicht mehr wahrnehmen. Ludwig Preis erklärt: „Es war eine tolle Aufgabe und hat riesig Spaß gemacht täglich mit so vielen Talenten zu arbeiten. Doch das ist ein Fulltime-Job. Die Spieler müssen ganztägig betreut werden. Das kann ich nicht ableisten. Deshalb musste ich diese Entscheidung treffen. Ich möchte mich bei allen für die gute Zusammenarbeit bedanken. Insbesondere bei Präsident Helmut Hack für sein besonderes Vertrauen.“

Preis übernahm im Januar 2013 die U23 des Kleeblatts und war zwischenzeitlich auch als Interimstrainer und Co-Trainer der Profis im Einsatz. Präsident Helmut Hack: „Wir bedauern die Entscheidung von Ludwig Preis, aber wir respektieren auch seine Beweggründe. Ludwig Preis ist ein hochbegabter Trainer, der aber auch als Mensch immer überzeugt hat. Die Zusammenarbeit mit ihm war für uns alle immer freundschaftlich und vertrauensvoll. Er hat an der sehr positiven Entwicklung unserer Nachwuchsarbeit große Verdienste und hat uns auch in einer schwierigen Phase in der 1. Bundesliga sehr geholfen.“

Als Nachfolger kehrt Mirko Reichel (43) im Sommer an den Ronhof zurück. Reichel kennt die SpVgg als verdienstvoller Spieler, als Nachwuchstrainer und als Co-Trainer der Lizenzmannschaft in allen Facetten. Über 14 Jahre war Reichel für das Kleeblatt tätig, ehe er im Februar 2013 um die Auflösung seines Arbeitsvertrages bat. Der 43-Jährige sagt heute: „Damals war ich mit meinen Kräften restlos am Ende. Ich musste erst meinen Akku wieder aufladen und mit mir ins Reine kommen. Heute weiß ich endgültig, dass das Kleeblatt meine Heimat ist. Hier möchte ich an der Fortentwicklung dieses tollen Vereins mitwirken und zwar langfristig. Ich bin sehr glücklich und dankbar, dass mir die Spielvereinigung diese Möglichkeit gibt. Ich freue mich sehr auf diese Aufgabe, die ich mit aller Energie angehen werde.“ Reichel wird in Fürth einen 2-Jahresvertrag unterzeichnen.

Seine Zukunft sieht auch Thomas Kleine in Franken. Der Abwehrrecke (36) wird seine aktive Laufbahn beenden und künftig in die Nachwuchsarbeit der SpVgg Greuther Fürth eingebunden. Dabei wird sich Kleine insbesondere um die Betreuung und Begleitung der hochtalentierten Spieler im Übergangsbereich von der U17 bis zur Lizenzmannschaft kümmern und diesen auch außerhalb des Sportplatzes mit Rat und Tat zur Seite stehen. Desweiteren wird der 36-Jährige Mirko Reichel als Co-Trainer der U-23 unterstützen und der Kleeblatt-Reserve auch im Bedarfsfalle als Spieler zur Verfügung stehen.

Präsident Helmut Hack: „Wir haben uns in den letzten zwei Monaten viel Zeit zu intensiven Gesprächen mit Thomas genommen. Er war in unserem Verein immer ein Spieler mit Vorbildfunktion. Er steht für hundertprozentige Professionalität, für eine Einstellung an der sich gerade junge Spieler orientieren können. Und er steht in vollem Umfang für die Werte unseres Vereins. Wir werden ihn in alle sportlichen Bereiche gründlich einarbeiten. Für Thomas beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Ich bin sicher, dass er auch in der neuen Aufgabe für uns ein Gewinn sein wird.“ Thomas Kleine, der bisher in 251 Pflichtspielen für die SpVgg aufgelaufen ist, ist ebenfalls glücklich: „Ich habe mir alles sehr genau und sehr gründlich überlegt. Inzwischen ist bei mir die Überzeugung gewachsen, dass dieser Schritt für mich der richtige ist. Ich möchte mich beim Verein bedanken, dass er mir diese Möglichkeit gibt. Nach einer langen Karriere, in der ich vieles erleben durfte, freue ich mich nun auf neue Aufgaben und Blickwinkel. Wer mich kennt, der weiß, dass ich alles tun werde um diese Chance zu nutzen.“
Thomas Kleine wird ebenfalls einen 2-Jahresvertrag unterzeichnen.


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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 17.04.2014, 15:36 Uhr
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